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    <title>.: Der Tagebuch :. (Rubrik:Lokale Amusements)</title>
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    <dc:publisher>Fiercedragon</dc:publisher>
    <dc:creator>Fiercedragon</dc:creator>
    <dc:date>2005-02-12T20:23:49Z</dc:date>
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    <title>.: Der Tagebuch :.</title>
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  <item rdf:about="http://dertagebuch.twoday.net/stories/454034/">
    <title>Thai Imbiss f&amp;uuml;r Anf&amp;auml;nger</title> 
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    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;Naschmarkt, Welt der nicht enden wollenden Gen&amp;uuml;sse. Als ich heute, auf dem Weg zu B. war um den Schl&amp;uuml;ssel zur Wohnung zur&amp;uuml;ckzugeben (weil ich - wider meinen Instinkt - ihre Karnikel f&amp;uuml;tterte anstatt sie ihrer endg&amp;uuml;ltigen Bestimmung &quot;Bratpfanne&quot; zuzuf&amp;uuml;hren), dachte ich an ein leckeres Abendmahl in gewohnter Umgebung, dem 4ten. Ich dachte an Bagel im POS oder besser noch (weil warm!) im Blue Orange, an Currywurst im Kiosk (unendlich gehyped im letzten &lt;a href=&quot;http://www.falter.at&quot;&gt;Falter&lt;/a&gt;!), Toko-Ri-Sushi, Meegoreng bei Chang und wie das alles hei&amp;szlig;t, was man in der Gegend bekommt.&lt;br /&gt;Dann aber: was ist wenn die alle zu haben in der Zeit zwischen den Feiertagen? Ein kulinarisches Winterloch, kwasi. Aber da war ich bereits am Naschmarkt angelangt und verfluchte mich, dass ich sowohl das angenehm ruhige Saigon als auch die leckere Wein&amp;amp;Co-Bar unbesucht hinter mir gelassen hatte. Alle Asiaten am Naschmarkt waren dichtest besetzt. Alle Asiaten? Nein! Der kleine &quot;Ding Haw Thai Imbiss&quot; hatte noch Platz. Wen der direkte Blick in die K&amp;uuml;che nicht st&amp;ouml;rt bekommt eine &amp;uuml;bersichtliche Speisekarte und ziemlich OKes Thai-Food. Zumindest war das rote H&amp;uuml;hnercurry voll lecker (wie eine scharfe Version von Sateh-Sauce mit Huhn, Bambus und Ananas), dazu ein Gupf Reis und ein Thunfisch-Gurken-Salat, dessen heimt&amp;uuml;ckische Sch&amp;auml;rfe mich ziemlich unvorbereitet traf.&lt;br /&gt;Eher vermeiden: die Thom-Kha-Gai-Suppe. Trotz Aufforderung, sie scharf zu machen, war sie geschmacklich eher mau. Ausserdem: zu wenig Huhn, null Shrimps aber zu viel Pilze und Zitronengras. Dann doch lieber wieder ins Asia-Pavillon. Oder ins Aqua.&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>Fiercedragon</dc:creator>
    <dc:subject>Lokale Amusements</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Fiercedragon</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-27T23:40:40Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dertagebuch.twoday.net/stories/370629/">
    <title>Chang Asian Noodles</title> 
    <link>http://dertagebuch.twoday.net/stories/370629/</link>
    <description>Dem asiatischen Essen kommt in meiner Nahrungsaufnahme besondere Bedeutung zu. Nicht nur, dass ich f&amp;uuml;r exzellentes Sushi t&amp;ouml;ten w&amp;uuml;rde, nein, es gibt an sich fast nix in der thail&amp;auml;ndischen, vietnamesischen, japanischen und kantonesischen K&amp;uuml;che, das man nicht ungschaut verspeisen k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt;
Ein Lokal hat sich da besonders hervorgetan, n&amp;auml;mlich Chang Asian Noodles. Einpr&amp;auml;gsam in der Waaggasse 1 gelegen (als mittelbarer Nachbarbetrieb zum legend&amp;auml;ren Wieden-Br&amp;auml;u) bietet es den Wiednern, Ex-Wiednern und hoffentlich-bald-wieder-Wiednern (sowie der kleinen Randgruppe der bald-einmal-zum-ersten-Mal-Wiednern) sowie den jeweiligen -rinnen asiatisches Futter mit dem &quot;bistdudeppertisdeslecker&quot;-Faktor.&lt;br /&gt;
Das Chang vertritt keinen traditionellen asiatischen Stil in Reinkultur sondern bietet einen Stilmix - frei nach dem Motto: Wurscht, Hauptsache mit Nudeln. Sehr einpr&amp;auml;gsam die Karte: Man serviert seit vielen Jahren das, was man gut kann - und zus&amp;auml;tzlich dazu 3 Gerichte in einer Wochenkarte.&lt;br /&gt;
Ich k&amp;ouml;nnte ungschaut alles auf der Karte empfehlen, ehrlich (und ich glaube, ich habe schon alles mal gekostet, was es so gibt). Was sich aber als absolute Highlights bew&amp;auml;hrt haben:&lt;br /&gt;
- Fischb&amp;auml;llchensuppe&lt;br /&gt;
- H&amp;uuml;hnerspie&amp;szlig;e in Sateh-Sauce (gibt&apos;s in einer kleinen Variante als Vorspeise oder in big als Hauptgericht)&lt;br /&gt;
- Meegoreng (das sind lecker Curry-Nudeln mit Huhn, Gem&amp;uuml;se und etwas, das wie Spinat aussieht, aber glaube ich keiner ist (I call it &quot;Pseudospinat&quot;). Dr&amp;uuml;ber kommt Koriander. Nicht nur S. meint, dass es gar nie genug Koriander sein kann *g*)&lt;br /&gt;
Das Lokal kommt ein wenig yuppiem&amp;auml;ssig stylisch daher, es ist aber nicht so schlimm, dass man Angst haben m&amp;uuml;sste. Freundlich und hell k&amp;ouml;nnte man es auch nennen, aber es hat das gewisse Etwas an poliertem Metall zuviel. Entsprechend zur trendy Aufmachung verkehrt dort ein ziemlich breites Spektrum an Publikum. Anzugfritzige Wichtigwichtln, Alternativszenisches, Funkhausmenschen, T.U.-Professoren nebst Assistenten, mein Friseur, ja sogar Arbeitskollegen habe ich dort schon gesichtet. Wer ins Chang essen geht, beweist zumindest was das Essen betrifft auf alle F&amp;auml;lle guten Geschmack. Und allzu teuer isst man auch nicht, denn Hauptspeisen kosten maximal 9 Oiro - was f&amp;uuml;r die Qualit&amp;auml;t echt schwer in Ordnung ist.&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;brigens: Das Lokal ist klein, die Anzahl der gestopft werden wollenden M&amp;auml;uler gro&amp;szlig; - Reservieren ist daher anzuraten. Das ist auch so ziemlich der einzige Minuspunkt, der mir einf&amp;auml;llt: Platzknappheit, teilweise gro&amp;szlig;e Hektik und manchesmal ists ein bissl laut. Aber soooo gut. Und bl&amp;ouml;derweise hat das Chang ausgerechnet am Sonntag Ruhetag. Damn. Als lebensrettende Sofortmassnahme f&amp;uuml;r S. hat daf&amp;uuml;r der Mitnehm-Service bereits gute Dienste geleistet. Und der Schanigarten im Sommer ist auch ganz sch&amp;ouml;n hui.&lt;br /&gt;
Es gibt auch noch einen zweiten Chang im Andromeda-Tower auf der Donauplatte, aber da war ich noch nie und ich kenne auch niemanden, der schon mal dort gewesen w&amp;auml;re.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.chang.at&quot;&gt;Zum virtuellen Chang hier clicken&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann gar nicht genug betont werden wie wichtig es ist, sein Meegoreng in einer angenehmen Atmosph&amp;auml;re einzunehmen. Ich habe zu diesem Behufe eine treue Komplizin, wenn ich das so sagen darf. W&amp;auml;hlen &lt;u&gt;Sie&lt;/u&gt; ihre Begleitung ebenso weise.</description>
    <dc:creator>Fiercedragon</dc:creator>
    <dc:subject>Lokale Amusements</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Fiercedragon</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-19T21:06:11Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://dertagebuch.twoday.net/stories/324563/">
    <title>P.O.S.</title> 
    <link>http://dertagebuch.twoday.net/stories/324563/</link>
    <description>Zum Schluchzen und Flennen ist mir, wenn ich derz&amp;auml;hl von einem meiner absoluten Favoriten unter den Lokalen.&lt;br /&gt;
Das P.O.S., eigentlich &quot;&lt;a href=&quot;http://www.thepointofsale.at&quot;&gt;The Point Of Sale&lt;/a&gt;&quot;, war f&amp;uuml;r 3 sch&amp;ouml;ne Jahre lang mein &quot;verl&amp;auml;ngertes Wohnzimmer&quot;, wie ich immer zu sagen pflegte.&lt;br /&gt;
Ich konnte solche Behauptung mit Leichtigkeit anstellen, schliesslich wohnte ich im selben Haus, 6 Stockwerke oberhalb. Und &lt;i&gt;oh my god&lt;/i&gt; kann man sich was genialeres vorstellen als Sonntags aufzuwachen und sogar zum Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckmachen zu faul zu sein sondern sich einfach in den Lift zu stellen und [E] zu dr&amp;uuml;cken und sich ein leckeres Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck machen zu lassen? Eben. Hinzu kommt: Wochenends wird Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck bis 17.00 kredenzt, was meinem Lebenswandel doch recht angenehm entgegen kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das POS geht innenarchitektonisch, zumindest nach meinem Empfinden, einen angenehmen Grenzgang zwischen stylischer Coolness und gem&amp;uuml;tlichem Herumgnotzen. Der operngassenseitige Heruml&amp;uuml;mmelbereich ist einfach un&amp;uuml;berbietbar. Wer fr&amp;uuml;h kommt l&amp;uuml;mmelt zuerst, das ist die Devise. Ausserdem gibt&apos;s in unregelm&amp;auml;ssigen Abst&amp;auml;nden neue Bilder an den W&amp;auml;nden und traumhafte Blumenarrangements von der unweit gelegenen Unternehmung &quot;blumenkraft&quot;. Und deren Erzeugnisse imponieren sogar mir altem Stahlbetonkonstrukteur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein verl&amp;auml;ngertes, ehemaliges Wohnzimmer also. *SOIFZ* Dort kam ich auch erstmals in Kontakt mit &quot;&lt;a href=&quot;http://www.pgmoments.com/products/index.html&quot;&gt;PG Tips&lt;/a&gt;&quot;, einem Tee aus England. Eigentlich ein ziemlich einfacher Schwarztee, aber er wird in absolut genial tetraedrische Sackerl eingef&amp;uuml;llt. PG Tips erh&amp;auml;lt man nun also im POS mit Milch und Zucker und einem Cookie. Standardm&amp;auml;ssig. Und es gibt dort auch Cherry Coke, was ziemlich sehr super auf meinem Gaumen ankommt und ich r&amp;auml;tsle, warum man um das Vanilla Coke so einen &lt;i&gt;overrated hype&lt;/i&gt; aufgef&amp;uuml;hrt hat, aber das Cherry Coke nur im POS und im Bobby&apos;s aufgetrieben werden kann.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r einen zwangsweise Abstinenten wie mich ist das ein echtes Highlight jedenfalls. Aus alkoholischer Sicht kam ich dort mit einem genial verkauften Cocktail in Ber&amp;uuml;hrung: Man macht dort ein Gin Tonic und schmeisst noch ein oder zwei Gurkenscheiben dazu und nennt das ganze dann &quot;Queen Mum&quot;. Find ich gut. Und man hat im Drink auch was zum Essen dabei. Man ver&amp;auml;ussert aber auch lecker Weine und lecker Essen. Besonders empfehlenswert sind die vielen Bagel-Variationen, die man von simpel (Thunfisch) bis komplex (Lachs) und tr&amp;auml;nentreibend (Pastrami mit Dijon-Senf) haben kann. Viele Zwischenstufen m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das POS liegt also an der Kreuzung Operngasse/Schleifm&amp;uuml;hlgasse im 4ten Bezirk und ist dadurch nicht nur in eine der Vergn&amp;uuml;gungsmeilen schlechthin im 4ten eingebettet sondern gleichzeitig ein wesentlicher Bestandteil eines Lokalkonsortiums, das ich &lt;i&gt;Johnnyperium&lt;/i&gt; (Johnny-Imperium) taufen m&amp;ouml;chte.&lt;br /&gt;
Da kam einer und machte englisch/irische Gm&amp;uuml;atlichkeit popul&amp;auml;r im 4ten Hieb. Und wenn er so weitermacht, geh&amp;ouml;rt ihm bald die ganze Schleifm&amp;uuml;hlgasse. Aber dazu vielleicht ein andermal mehr.</description>
    <dc:creator>Fiercedragon</dc:creator>
    <dc:subject>Lokale Amusements</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Fiercedragon</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-07T20:15:29Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dertagebuch.twoday.net/stories/316819/">
    <title>Fluc</title> 
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    <description>da war ich von Freitag auf Samstag, schliesslich haben dort die heissgeliebten &quot;Fuckhead&quot; gespielt.&lt;br /&gt;
Fuckhead und das Fluc, die haben nat&amp;uuml;rlich was gemeinsam - beide muss man m&amp;ouml;gen.&lt;br /&gt;
Fuckhead, weil sie eine Ger&amp;auml;usch-Kulisse zaubern, die man nur mit sehr schlechtem Gewissen als &quot;Musik&quot; bezeichnen kann und h&amp;auml;ufig denk ich mir, es geht ihnen eh nicht ums Musikalische sondern sie brauchen halt irgendeine Untermalung f&amp;uuml;r ihre Performances. Didi Bruckmayr und Mannen gaben jedenfalls mal wieder (fast) alles, fast deshalb, weil an besonders guten Tagen die ber&amp;uuml;hmte Suspension-Show noch dazu kommt, das allseits geliebte &quot;h&amp;auml;ngt.Didi.an.die.Decke&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.fluc.at&quot;&gt;Fluc&lt;/a&gt; jedenfalls befindet sich in einer der &amp;uuml;belsten Gegenden der Stadt, n&amp;auml;mlich in den B&amp;ouml;gen des Bahnhofes Wien Nord, aka &quot;Praterstern&quot;. Das macht das Lokal zwar anfahrtstechnisch zum Traum (Schnellbahn, U-Bahn, Bim), umgebungsm&amp;auml;ssig aber zum Vorzeige-Jammer des jungen Jahrtausends. Sandler und seltsame Gestalten gibts hier zu Hauf. &lt;br /&gt;
Das Lokal selbst schaut aus wie ausgeraubt, nicht nur deshalb, weil viel der &quot;Einrichtung&quot; aus Bierkisten, Holzplatten und irgendwelchen Verpackungsb&amp;auml;ndern zusammengeflickt ist. Insgesamt ist das Fluc durchaus so, dass man im direkten Vergleich das Flex als &quot;nobel&quot; rezipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Servierpersonal ist betont freundlich und wei&amp;szlig; die Spezialit&amp;auml;ten des Hauses mit einiger Akkuratesse auszuschenken. Als gezwungenerma&amp;szlig;en alkoholfrei Dahinexistierender sind mir nat&amp;uuml;rlich Afri-Cola und Himbeerkracherl im Ged&amp;auml;chtnis, ich wei&amp;szlig; aber auch, dass Wieselburger und Fluc-Bier (umetikettiertes Schremser) an die Durstigen gegen Entgelt verteilt werden. &lt;br /&gt;
Und gestern am Abend wurde dann der frisch aus L.A. angekommenen R. ein Selbstbausatz von Cola-Rot angeboten: Man nehme ein Achtel Rot, schenke es in einem 0,25-Becher aus und verkaufe dazu ein Flascherl Afri-Cola. Stilecht ohne Stil und auch ohne Stillettos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zus&amp;auml;tzlich bespielt man auch die Fluc-Mensa, die so heisst, weil man bis vor kurzem dort alle Sch&amp;uuml;ler und -innen zur Kollektivausspeisung hingeschleppt hat, die die sch&amp;ouml;ne Walzerstadt zum Behufe der &quot;Wienwoche&quot; besucht haben. Wird vielleicht so mancher/manchem a Begriff sein, die Mensa am Praterstern. Jedenfalls: Die ist in der Hand vom Fluc und dieswochenends hat sich dort das &lt;i&gt;noisecamp 3 days extreme electronic music&lt;/i&gt; abgespielt. und fuckhead, bittesch&amp;ouml;n, sind ja schon ein waunsinn. und aus linz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ger&amp;uuml;chtehalber h&amp;ouml;rte ich, das Fluc w&amp;uuml;rde zusperren oder zumindest auswandern - denn der Praterstern, dieses Schandfleckerl von einem Bahnhof, soll dank finanzieller Zuwendung der &lt;strike&gt;&amp;Ouml;sterreichischen Reichsbahnen&lt;/strike&gt; &amp;Ouml;BB in ein Schmuckst&amp;uuml;ck (siehe dazu Ostbahn, Kurt: &quot;Du bist der Stern vom Praterstern&quot;, erstmals 1985 erschienen auf &quot;Ostbahn Kurti &amp;amp; die Chefpartie LIVE&quot;) verwandelt werden. &lt;i&gt;Warad schod drum&lt;/i&gt;, t&amp;auml;t der Kurtl jetzt sagen.</description>
    <dc:creator>Fiercedragon</dc:creator>
    <dc:subject>Lokale Amusements</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Fiercedragon</dc:rights>
    <dc:date>2004-08-30T19:04:08Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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